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Die ersten Schritte im Paragraphendschungel |
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Erkundigen Sie sich bei ihren Partnern über die Gewährleistung und ob sie nach VOB (Verdingungsordnung Bau) oder BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) abgewickelt wird. Reden Sie mit Ihren Nachbarn und klären Sie bei der Gemeinde die Genehmigungspflichtigkeit Ihrer An- und Umbauten.
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Vorschriften für Ihren Schutz |
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Holzschutzmittelskandal und Formaldehyddiskussion haben dazu geführt, dass Baustoffe heute auch unter gesundheitlichen und ökologischen Gesichtspunkten betrachtet werden müssen. Wärmeschutz- und Heizanlagenverordnung, Asbestverbot, Gefahrstoffverordnung, Höchstmengenbegrenzung für Formaldehyd u.Ä. sind gesetzgeberische Schritte in diese Richtung. Sie müssen Sie nicht alle kennen, aber bei Ihren Partnern sollten Sie sich auf entsprechende Beachtung verlassen können.
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Technische Informationen zu Baustoffen |
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Alle Baustoffe haben Zulassungsnummern und bieten darüber Produktinformation. Dies bietet eine gewisse Sicherheit, erschwert aber auch die Markteinführung neuer Materialien. Wenn Sie tiefer einsteigen wollen, achten Sie auf das Überwachungszeichen auf der Verpackung. Studieren Sie die Technischen Blätter und die Gebrauchsanweisungen.
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Wer hilft? |
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Für die Wärme-, Schalldämmung, Brandschutz u.a. gibt es DIN-Normen. Dazu enthalten VOB, BGB und sogar das Strafgesetzbuch viele mit dem Bauen befasste Paragraphen, die Sie in Schwierigkeiten bringen oder Ihnen helfen können.
Nur, wer kennt sich aus? Wie lesen Sie Kostenvoranschläge u.ä.? Für all dies und vieles mehr gibt es Bücher und Ratgeber sowohl bei der Verbraucherzentrale als auch in einigen Beratungsstellen, die entweder gemeinnützig oder - zunehmend - auf wirtschaftlicher Basis arbeiten.
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