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Gesundheit und Drogen

Ein äußerst komplexes und kompliziertes Feld ist das Thema Drogen. Da gibt es einerseits die sogenannte harte Drogenszene, deren Opfer uns in der Statistik und in den Schlagzeilen als abschreckendes Beispiel des Umgangs mit der eigenen Gesundheit vor Augen geführt werden.
Da gibt es andererseits aber auch die vielen "weichen" Drogen: also all das, was uns abhängig macht, was sich zu einem zwanghaften Bedürfnis entwickelt hat, dessen Befriedigung letztlich unserer Gesundheit schadet oder sie beeinträchtigt.

 
 

Drogenhilfe: akut oder präventiv

 

In Bremen gibt es eine ganze Reihe von Anlaufstellen und Maßnahmen, die sich mit dem Thema Drogen befassen. Jede Form von Beratung wird angeboten: telefonisch oder persönlich, aufsuchend oder vor Ort.

 

Externer Link, wird in einem neuen Browserfenster geöffnet - ambulante Drogenhilfe
- Selbsthilfegruppe von Drogenabhängigen
- Präventionsangebote
- Drogenhilfe und Drogenberatung in Bremen

  
 

Die sogenannten weichen Drogen

 

Auch die "weichen" Drogen können ganz schön hartnäckig unserer Gesundheit zusetzen, ohne das wir das sofort registrieren (wollen). Eher auffällig ist das bei Alkohol und Nikotin, weniger sichtbar bei anderen Abhängigkeiten wie Arbeitswut oder bei einem Spieltrieb. Auch das Fernsehen oder Internet kann uns "süchtig" machen.

  
 

Was tun gegen gesundheitsschädigende Abhängigkeiten?

 

Die meisten Menschen, die von einer dieser "Süchte" betroffen sind, wissen um ihre Abhängigkeit und kennen das Gefühl, diesem Bedürfnis ausgeliefert zu sein.
Voraussetzung für eine erfolgsversprechende Unterstützung, um dieser Abhängigkeit zu entkommen, ist erst einmal der eigene Wunsch, etwas in dieser Richtung zu tun.
Wenn Sie in dieser Situation sind, könnten die Hinweise, die wir Ihnen hier geben, für Sie nützlich sein.

  
 

Orientierungsmöglichkieten

 

Wenn sie Ihre Situation verändern möchten, könnte ein erstes Gespräch mit einem Experten Ihnen Klarheit verschaffen, welche Möglichkeiten einer Behandlung es gibt. Das könnte eine Person Ihres Vertrauens sein, wie zum Beispiel Ihr Hausarzt, oder aber auch ein telefonischer Ansprechpartner beziehungsweise eine Beratungsstelle.

 

Externer Link, wird in einem neuen Browserfenster geöffnet - Suchtberatung
- Beratungsführer

  
 

Ein spezielles Thema: Suchtprävention

 

Damit das Thema Abhängigkeit angesprochen werden kann, bevor es Gesundheitsrisiken verursacht, gibt es - insbesondere für Jugendliche - Anlaufstellen und Informationsmöglichkeiten zum Thema "Sucht und Drogen". Hier gibtr es konkrete Beratungsangebote; wer sich erst einmal "unpersönlich" informieren will, findet gute Hinweise im Internet.

 

Externer Link, wird in einem neuen Browserfenster geöffnet - Abhängigkeit und Sucht
- Suchtprävention in Bremen

  
 

Es wird konkret: die persönliche Beratung

 

In einer Beratungsstelle, die Erfahrung mit einer Situation wie der Ihren hat, können Sie erste Behandlungsschritte einleiten. Die Angebote hierzu sind vielfältig: es gibt spezielle therapeutische Behandlungsmöglichkeiten - in medizinischer wie auch psychologischer Hinsicht - ebenso wie Angebote, die Ihre Eigeninitiative ansprechen, wie es zum Beispiel Selbsthilfegruppen tun.
Entsprechende Beratungsstellen finden Sie im Adressteil.

 

Externer Link, wird in einem neuen Browserfenster geöffnet - Beratungsangebote Suchtberatung

  
 

Zum Beispiel: das Rauchen

 

Wenn Sie rauchen, sind Ihnen all diese Aspekte der Sucht und die vielen Gedanken über das davon loskommen geläufig: der Wunsch aufzuhören, ebenso wie der möglicherweise gescheiterte Versuch, es umzusetzen. Hier kann professionelle Hilfe sinnvoll sein - oder die Unterstützung durch eine praxiserprobte Methode, die Ihre Erfolgsaussichten deutlich verbessern kann.

 

Externer Link, wird in einem neuen Browserfenster geöffnet - Endlich rauchfrei

  
  
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